
Die Inserateflut Kärntner Politiker als interaktive Kunst? Wieso nicht? Ideen erbeten.
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OpenGovernment für Kärnten

Nachdem es heute einen herben Rückschlag für mehr Transparenz in der Kärntner Politik gab, ruhen die Hoffnungen eben wo anders. Beispielsweise beim Rechnungshof. Jener in Kärnten ist übrigens ein Unikat: Als einziges Kontrollorgan eines Landtages in Österreiuch wird ihm die Publikation jedweder Berichte verboten. Im Klartext: Wenn selbst die Berichte des Rechnungshofs geheim sind, drohen [...]

Sind die Erwartungen niedrig, wird man selten überrascht. Die Enttäuschung kann dennoch groß sein – nämlich dann, wenn man schwarz auf weiß liest, dass geheim bleiben darf, was mit dem hart erarbeitetem Steuergeld vieler Kärntnerinnen und Kärntner passiert.

Aus 132 mach 38. Was und wie viel würde eine Gemeindezusammenlegung bringen. Welche Szenarien gäbe es dafür.

Die Landesregierung will sich laut Landeshauptmann Gerhard Dörfler auf nur 2,8 Millionen Euro pro Jahr für Reklame “beschränken”. Bis zur nächsten Wahl wären dies somit mindestens 11,2 Millionen Euro. k2020 stellt sich die Frage: Wie viel ist so viel Geld überhaupt?

Im Amt der Kärntner Landesregierung sammelt und archiviert man kritische Facebook-Einträge von Journalisten. Weil zumindest ein nicht-öffentliches Profil betroffen sind, wurden offenbar falsche Profile angelegt. Zudem übt man offenbar wirtschaftlichen Druck auf Regierungskritiker aus.

Nach dem Blogpost zur UVS-Verhandlung in der Causa meines Auskunftsbegehrens, gab es zwei Medienberichte, die ich euch an dieser Stelle nicht vorbehalten möchte. Beide Artikel sind online und übers Netz abrufbar. Die Kleine Zeitung berichtete unter dem Titel: Land weiß nicht, wo Geld versickert. Und Der Standard berichtete unter dem Titel: Regierungsinserate: Das Schweigen der [...]
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