
Das Land Kärnten verweigert Auskunft zu den Marketingausgaben seiner Regierungsmitglieder. Begründung: Zu großer Aufwand. Sind die Landesfinanzen wirklich außer Kontrolle oder ist das eine Ausrede?
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OpenGovernment für Kärnten

Nun greifen schön langsam auch andere Medien die Werbeflut auf Kosten des Steuerzahlers auf. Der Finanzlandesrat übt erstmals Selbstkritik. Und erstmals gibt es auch ein paar Zahlen. Ob die allerdings stimmen, bleibt offen.

Es gibt Beschränkungen von Politikerwerbung. Nicht in Kärnten, aber in der Steiermark. Dort ist Reklame auf Kosten der Landesregierung (und somit des Steuerzahlers) schlichtweg verboten. Plus: PDF-Download des Erlasses!

[fb-share] Mit dem Geld der Steuerzahler werden in Kärnten – trotz Spargelöbnis – nicht nur seitenweise Inserate geschalten. Die Landesregierung verteilt auch Wahlgeschenke (für die Landtagswahl 2014) auf Kosten der Steuerzahler. Bis Juli werden die Besucher aller Public-Viewing-Areas in Kärnten mit Fußball-Kalendern von Uwe Scheuch zwangsbeglückt. Ich schätze die Kosten dafür inkl. Layout, Druck, Bildrechte, [...]
Ich habe ja schon einmal Gebrauch vom Auskunfts-Pflicht-Gesetz gemacht. Und jetzt muss es wieder einmal sein. Sämtliche PDF-Dokument gibt’s zum Download. Sehr geehrter Herr Mag. Dobernig, Sehr geehrter Herr Landesrat! Ich mache vom Kärntner Informations- und Statistikgesetz, dem Bundes-Auskunftspflichtgesetz sowie vom Artikel 20 des Bundesverfassungsgesetzes Gebrauch und begehre folgende Auskünfte: 1. Wie viel Geld floss aus [...]
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